Pressearchiv

November 2010

Meldung

Stolberg, 30. November 2010

Warum den JMStV ablehnen?

Netzwelt
Die Novelle des Jugend-Medienschutzstaats-Vertrages (JMStV) ist ja derzeit in aller Munde. Aber worum geht es eigentlich?

Die NRWJusos fordern die NRWSPD auf, die am 10. Juni 2010 von den Ministerpra&776;sidentInnen der La&776;nder unterzeichnete Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) abzulehnen und nicht zu ratifizieren.
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Meldung

Stolberg, 23. November 2010

"Lasst und miteinander aufwachsen und voneinander lernen!"

Integration
Kommentar von Claus Wenzler, Mitglied im Vorstand der Jusos Stolberg, zur aktuellen Integrationsdebatte:

"Am 20. November war es wieder soweit – die neue „Kleng Ziedung“ lag im Brieffach. Der Blick fiel gleich auf den Leserbrief auf der letzten Seite, den Waldemar O.H. „Name ist Kleng Ziedung bekannt“ unter dem Titel „Multikulti….. Integration….. am Beispiel Stolberg Mühle“ verfasste. Anfängliches Interesse wandelte sich bald zur Erkenntnis, dass das einzig Gute, was man dem Autoren noch attestieren kann, die Besorgnis um unsere Gesellschaft inklusive derer mit Migrationshintergrund ist.
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Meldung

Stolberg, 22. November 2010

Keine Hysterie!

Terrorwarnung
Anlässlich der Forderungen des Bundesinnenministers und einiger SPD-Landesinnenminister, die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen, erklären die Jusos:

„Vor dem Hintergrund neuer Terrorwarnungen greifen einige Politiker reflexartig auf alte Forderungen zurück, um in der Öffentlichkeit nicht als untätig dazustehen. Dieser Aktionismus schützt nicht vor Terroranschlägen, sondern schränkt nur die Grundrechte ein.
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Meldung

Stolberg, 10. November 2010

Stolberger Juso-Vorstand geht heute in die zweite Halbzeit

Heute vor einem Jahr wurde der aktuelle 14-köpfige Vorstand der Jusos Stolberg in seine zweijährige Amtszeit gewählt. Dabei können die Jusos mit Blick auf die vergangenen zwölf Monate eine positive Bilanz ziehen.
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Meldung

09. November 2010

Schwarz-gelbes Castor-Debakel

Castor-Protest
Die letzten Tage waren eine deutliche Ohrfeige für die Politik von Angela Merkel. 50.000 Menschen haben mit ihren Protesten ein deutliches Zeichen gesetzt: Der Widerstand gegen die Atompolitik von Schwarz-Gelb ist enorm. Die Bundesregierung hat mit dem aufgekündigten Atomkonsens einen gesellschaftlichen Großkonflikt wiedereröffnet.
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